vom Hindernisparcours zur barrierefreien Wohnung?!
Ok – es wäre ein Traum, wenn das möglich wäre!
Aber natürlich sind Veränderungenmöglich! – In Privateigentum wie auch in Mietwohnungen!
Während Haus- oder Wohnungseigentümer selbst über bauliche Veränderungen entscheiden können, müssen Mieter ihren Vermieter fragen. Einige sträuben sich, andere stehen dem sehr offen gegenüber.
Auf jeden Fall lohnt immer die Nachfrage und der Mut, Veränderungen anzunehmen!
erste Ideen und Informationen
Beidseitige Handläufe und Haltegriffe zählen oft zu den ersten Maßnahmen und betreffen räumlich oft Eingangsbereiche, Flure, Treppenhäuser oder Duschbereiche im Bad. Insbesondere im Badezimmer können hohe Einstiege der Duschwanne niedrigen oder gar bodengleichen weichen.
Wenn ausreichend Platz ist, können Stufen durch eine Rampe überbrückt werden. Geht dies baulich nicht oder sind es zu viele Stufen, kann ein Treppenlift im Sitzen oder mit Rollstuhl möglicherweise Freiheit schenken.
Insbesondere Rollstuhlfahrer können von unterfahrbaren Wasch- und Spülbecken, kipp-/neigbaren Spiegeln, höhenverstellbaren Vorkehrungen profitieren.
Manchmal können jedoch ganz andere Maßnahmen notwendig sein, um Ihnen Erleichterung im Alltag zu verschaffen!
In einer guten Beratung lassen sich Möglichkeiten besprechen, Chancen und Herausforderungen ausloten und Fördermöglichkeiten prüfen!
Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Neben wertvollen Tipps und Informationen zur Maßnahmen und Förderungen finden regelmäßig (online) Veranstaltungen statt.
Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV)
Alternative Wohnformen, generationenübergreifende Projekte, Wohnen in einer sich gegenseitig unterstützenden Nachbarschaft sind nur einige Vorstellungen und Wünsche, die uns im Alltag begegnen. Wie dies realisiert werden kann und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt, dazu finden Sie hier Informationen: